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Michael Klein


Michael Klein erblickte am 26.09.1971 in Letmathe das Licht der Welt. Schon früh entdeckte er seine Liebe zur Musik. Zuerst wollte er unbedingt ein berühmter Sänger werden. Doch da der Liebe Gott den heute 38 Jährigen nicht gerade mit einer begnadeten Stimme ausgestattet hatte, blieb es bei Gesangsversuchen, mit denen er so manchen aus seinem Familenbund und Freundeskreis den letzten Nerv raubte. "Ein paar schöne Lieder waren trotzdem dabei, aber keine Plattenfirma wollte diese haben", sagt Michael heute. Anfang der 90er Jahre entdeckte Michael dann das Radio für sich. Für Freunde und Bekannte produzierte er jeden Monat eine Internationale Hitparade, und nahm diese auf Cassette auf. Allerdings ebe nur für Freunde und Bekannte, nicht für die breite Öffentlichkeit. "Ich habe mich einfach nicht getraut, die mal zu einem Radiosender zu schicken, weil ich dachte, ich sei nicht gut genug dafür", obwohl ihm damals viele Freunde rieten,  professionell für das Radio zu arbeiten. Doch wie schon erwähnt, er traute sich nicht...

Dann schlug 2003 das Schicksal zu. Michael wurde krank und konnte für anderthalb Jahre seinen erlernten Beruf als Altenpfleger nicht ausüben. "Am Anfang findest es ja toll nicht arbeiten zu müssen, aber mit der Zeit wirst du wahnsinnig, du willst am liebsten vom Balkon springen"!, beschreibt Michael diese Zeit. Wieder einmal verbrachte er einen Nachmittag am PC und surfte ein wenig durch die Weiten des Internet. Dabei stieß er  auf die Seiten des Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V. und tastete sich dort vor. Der obligatorische Sprung ins kalte Wasser blieb nicht aus: "Reich uns mal ein Konzept ein!" schlug Fölok-Studioleiterin Heidi Klöcker vor - ihr Standart-Sprüchlein, reserviert für jeden, der sich an den Hörfunk wagt. "Das habe ich auch brav gemacht und das Format wurde dann sofort zwei Tage später gesendet", schmunzelt Michael. Damit war die Radio-Karierre beschlossene Sache. "Schlagermusik, deutscher Disco Fox und Volkstümlicher Schlager sind ein bisschen ins Hintertreffen geraten in der heutigen Radiolandschaft. Es gilt einfach nicht als "cool", Schlager zu spielen!" fand der pfiffige Entertainer, "und Newcomern wird heutzutage kaum noch eine Chance auf Sendepräsenz eingeräumt". Somit lag dann auch die Spezialisierung fest. Im September 2003 ging die Schlager Rallye dann zum ersten mal über den Äther.

Was dann geschah konnte Michael nicht im Vorraus sehen. Zahlreiche Reaktionen gingen schon nach der ersten Sendung bei der Redaktion des Förderverin Lokalfunk Ierlohn ein. Schnell waren die ersten Kontakte zu Künstlern und deren Management, sowie Veranstaltern von großen Schlager-Events geknüpft. Die Schlager Rallye wurde schnell zum Selbstläufer und kann heute auf eine große Fangemeinde blicken. Schließlich meldeten sich auch noch andere Sender, die das Format der Schlager Rallye übernehmen wollten. Das Resultat ist nun, das die Schlager Rallye bereits auf 14 Sendern zu hören ist! 

Michael möchte den deutschen Schlager auch in Zukunft weiter unterstützen und helfen, dass er auch weiterhin seinen ihm angestammten Platz in der Medienlandschaft behält und weiter ausbaut, so wie der Schlager und die Volkstümliche Musik und deren Künstler es verdient haben.

Michael Klein arbeitet übrigens weiterhin Hauptberuflich als Altenpfleger. Er betreibt seine Radiotätigkeit als Ehrenamtler. Er ist außerdem Hauptverantwortlicher Redakteur und Produzent der Sendungen "Berg-Echo", und moderiertdie Sendungen 
Hit Countdown, Info Zeit, MK Magazin, Querbeet (zusammen mit Ronald Luttmer), Kinderalarm (Radioshow für Kinder mit Dominik Prause) und produziert die Sendung Dominik´s Pop Show (moderiert von Dominik Prause) sowie LIVE MK und Studio Letmathe  für Studio MK, die auf den Frequenzen von Radio MK ausgestrahlt werden. Seit 2007 leitet Michael auch Radio AG´s an 2 Grundschulen im Märkischen Kreis. An der Kilian Schule Letmathe und an der Albert Schweitzer Grundschule Letmathe gibt er 1mal wöchentlich Unterricht und vermittelt den Schülern ab der 2 Klasse Medienkompetenz. Einfacher gesagt er produziert zusammen mit den Kindern Radiosendungen und erzählt ihnen viel über und alles um das Thema Radio bzw. Rundfunk.


Ronald Luttmer


Ronald Luttmer ist am 10.Dezember 1962, in Arnhem (Niederlande), geboren.
Für etwa 2 Jahre moderierte er die Sendung "Berg-Echo". Zuerst nur auf den Frequenzen von "
Radio MK" , später auch wöchentlich auf "Radio Herz" und  "Spiel mir einer Radio
".
Heute ist Redaktionell tätig bei der
Schlager Rallye .

Allerdings läßt ihm das Mikrofonfieber nicht wirklich los. Für die Rallye berichtet er über Veranstaltungen und CD Neuerscheiningen. Außerdem wirkt er mit bei einer Radiosendung für Kinder. Im Kinderalarm
schlüpft er immer Sonntags in die Rolle des "Proffessor Superschlau.
Ronald kam wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kinde, zum Radio. Er arbeitete seit 2003 beim Förderverein Lokalfunk Iserlohn als Bürokraft und Technischer Assistent. 2004 wurde eine Sendestunde frei und Ronald wurde gefragt ob er diese nicht übernehmen möchte. Zuerst traute er sich nicht aber dann mußte er. Die erste Sendung die Ronald mit moderierte war die Sendung Hit Countdown Niederlande Spezial. In dieser Sendung erzählte er ein bisschen über die Holländische Musiklandschaft. Und da war die Idee einer Sendung über die Sehenwürdigkeiten der Niederlande Geboren. Ein Jahr lang moderierte er Montags die Sendung "Querbeet NL".

Ende 2004 trat dann die Volksmusik in Ronalds Leben. Sein Freund und Kollege Michael Klein, der schon 2 Jahre lang die
"Schlager Rallye" produzierte und präsentierte,  fragte ihn ohne umschweife ob er nicht Lust hätte eine Volkstümliche Sendung zu Moderieren. Und nachdem sich Ronald ein wenig in der Volkstümlichen Musikszene herumgeschaut hatte war er von den Kunstlern und ihrer Musi begeistert. Das Berg Echo war Geboren. Im Januar 2005 ging das erste Berg Echo über den Äther.

Bis zum Jahr 2003 hatte Ronald Luttmer eigentlich gar nichts mit Musik oder Radio zu tun. Er wuchs als Sohn einer Niederländischen Gastronom-Familie in Arnheim auf. Nach der Schule war es vollkommen klar das er im Elterlichen Betrieb arbeiten wird. Dies tat er bis 1997 auch. In diesem Jaht kaufte die Stadt Arnheim das Restaurant und Cafe "Carnegie" der Luttmers, da man dort den Bahnhof der Stadt ausbauen wollte. Ronalds Vater ging von nun an in den verdienten Ruhestand (Ronalds Mutter starb schon 1994). 
Für Ronald aber war klar das er ein neues Restaurant eröffnet. Dies wollte er aber auf keinen Fall in Holland tun. Anfangs spielte er mit den Gedanken nach Amerika auszuwandern, aber es wurde dann doch Deutschland. Er wollte und konnte seinen Vater doch nicht allein lassen.
So eröffnete er das Restaurant und Cafe "Mozart" in Kleve. 2001 machte ihm dann die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung und er mußte seinen Betrieb aufgeben.
Zu dieser Zeit lernte er aber auch die Liebe seines Lebens kennen, und diese führte ihn in das Sauerland, genauer gesagt nach Iserlohn und dort in den Stadtteil Letmathe. Dort bekam er 2003 die Stelle beim Förderverein Lokalfunk Iselohn. Und die folgende Geschichte kennen wir!
 

Heute widmet er seine Zeit voll und ganz der Schlager Rallye. Er ist der Mann hinter den Kulissen.  Sei es nun die Auszählung der vielen Abstimmungen, das sichten der E-Mails oder der alltägliche Bürokram.
Ohne ihn geht nichts!
Natürlich ist Ronald Luttmer auch an den Grundschulen mit im Boot. In den Radio AG´s lauschen die Kinder auch ihm.

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