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Reisetipps

Der Reise-Tipp

Wer einen besonderen Urlaub erleben möchte, der ist beim "Singenden Wirt" genau richtig!

Im Bayerischen Wald , genauer gesagt in Elisabethszell , ist der Gast noch König!

Und mit "Besonderen Urlaub" und "der Gast ist König" ist Wellness,Musik,Spass,Super-Verpflegung,Exzellente Unterbringung,Herzlichkeit,Top-Service u.s.w. gemeint.

Auch wir , von der Schlager Rallye , waren 5 Tage zu Gast beim Singenden Wirt. Und das Fazit: Begeisterung pur.

Eigentlich gibt es keine Worte der Superlative für das , was man hier erlebt.

Die Philosophie des Hauses: Goldene Wasserhähne werden Sie in unserem Haus nicht finden.
Für uns gelten andere Werte. Wir wollen Ihnen während Ihres Aufenthaltes bei uns familiäre Atmosphäre bieten und Ihre Wünsche, wann immer es möglich ist, erfüllen. Herzliche Gastlichkeit, gediegener Komfort auf hohem Niveau, eine gute Küche und ein perfekter Service, lauten die Grundsätze, denen wir uns seit der Gründung unseres Hauses im Jahre 1962 verpflichtet fühlen.

Und das Besondere:

Die Stars der Schlager; und Volksmusikszene gehen beim Singenden Wirt ein und aus. Woche für Woche steht ein anderer Star auf der Bühne des Hotels "Mariandl".

Z.B. Mary Roos,Monika Martin,Marc Pirchner,Roberto Blanco,Geschwister Hofmann,Karl Moik,Wind,Francine Jordi,Die Zillertaler u.v.a.
Und der Wirt selbst , Stefan Dietl nämlich , greift auch zum Mikrofon. Im Bayrischen Wald ist er längst ein Star. Gerade erst hat er seine FÜNFTE Solo-CD veröffentlicht  - Nach "Immer auf Sieg!", "Gemischtes", "Gemischtes 2" und "Stefans Wanderfreunde unterwegs" kommt jetzt "Ohne Kompromisse - Sie ist mein Held".

Schon einige male war auch das deutsche Fernsehen zu Gast in Elisabethszell. Das ZDF,das Bayerische Fernsehen und der MDR drehten hier Beiträge oder ganze Sendungen. 

Mehr informationen zum Singenden Wirt gibt es unter www.singenderwirt.de.
Und mehr zu Stefan Dietl gibt es unter
www.stefan-dietl.com

Also nichts wie hin , in den Bayerischen Wald. Der Singende Wirt ist eine Reise wert!!!!!


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Im Herbst 1972 beschlossen die Niederlande, Belgien und Deutschland den gemeinsamen Bau eines "Schnellen Brüters". Im Jahre 1973 begann die 12-jährige Bauphase. Aus technischer Sicht, war in 1985 der "Schnelle Brüter" bereits voll betriebsbereit, so dass einem kontinuierlichen Ablauf des Betriebes eigentlich nichts mehr im Wege stand. Eine Inbetriebnahme des "Brüters" wurde im Jahre 1991 nach langem Hin und Her jedoch aus politischen Gründen gestoppt.
 
Da das Kraftwerk nie ans Netz gegangen ist, ist das gesamte Gebiet garantiert strahlungsfrei!
 
Erstaunliche Fakten:
 
  • Von dem Investitionsvolumen hätten 20.000 Häuser im Wert von je 200.000 Euro gebaut werden können.
  • Das gesamte Gelände erstreckt sich über eine Fläche von 55 ha, dieses entspricht einer Fläche von 80 Fußballfeldern.
  • Der Gebäudekomplex enthält so viel Kabel, um die Erdkugel zweimal zu umfassen.
  • Auf dem Gelände befindet sich so viel Beton, um eine Autobahnstrecke von München bis Nürnberg zu bauen.
  • rd. 4 Milliarden Euro wurden in den Bau des "Schnellen Brüters" investiert.
 Im Jahre 1995 kaufte der Niederländer Hennie van der Most die Industrieanlage am Niederrhein und erschuf eine Freizeit- und Erholungsanlage der besonderen Art. Direkt am Rhein gelegen, ist das Wunderland Kalkar mit eigenem Tagungszentrum, Hotels, Restaurants und Unterhaltungseinrichtungen ein idealer Ausgangspunkt und ein tolles Ziel für viele Fahrrad- und Wandertouren.
 
Rund 450 komfortabel eingerichtete Hotelzimmer mit insgesamt 1000 Betten, bieten den Erholungssuchenden aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland inmitten eigens angelegter Teich- und Grünanlagen, Erholung pur. Für Familien mit Kindern bietet sich neben einem Aufenthalt in der Hotelanlage ein Besuch in Kernie's Familienpark an. Hier erfreuen sich vor allem die Kids an den vielen tollen Attraktionen und Fahrgeschäften. Der Park ist ebenfalls sehr für Kindergeburtstage oder Schulreisen geeignet.
 
Ein multifunktionales Tagungszentrum mit rund 30 Tagungsräumen und modernster Tagungs- Kommunikationstechnik bietet Unternehmen die Möglichkeit, Informationsvermittlung, Erfahrungsaustausch und Erlebnis erfolgreich miteinander zu verbinden.
 
Alle Angebote im Wunderland Kalkar richten sich nach einer All-Inclusive-Formel, die Übernachtung, Speisen und Getränke bereits beinhaltet. Die Besucherzahlen können sich sehen lassen. So verzeichnete das Wunderland Kalkar im Jahr 2003 mehr als 550.000 Besucher.
Egal, ob ruhig und gelassen oder sportlich und aktiv! Das Wunderland Kalkar bietet seinen Gästen die verschiedensten Freizeitmöglichkeiten. Dort, wo man vor einigen Jahren noch zukunftsweisenden Strom produzieren wollte, spielt man heute Tennis, Badminton, Fussball, Volleyball, Basketball, Billard oder Snooker.
 
Am Abend laden die gemütlichen Bars zum Verweilen ein. Wer gerne kegelt oder bowlt oder gar ein flottes Tänzchen bei spritziger Live-Musik mag, ist dort bestens aufgehoben. Besonders stolz ist man im Wunderland Kalkar auf den Weinkeller. In gemütlicher Atmosphäre können die Besucher hier besonders gut entspannen und erlesene Weine kosten.
 
Die Hotelgäste speisen im ägyptischen Büffet-Restaurant. In dem gemütlich eingerichteten Restaurant mit großer Sonnenterrasse, Wintergarten, ägyptischen Malereien und Skulpturen werden den Gästen täglich verschiedene Köstlichkeiten serviert. Insgesamt drei Spezialitätenrestaurants runden das gastronomische Angebot im Wunderland Kalkar ab. Hier genießen die Gäste im stilvollen Ambiente verschiedene Sorten Filetfleisch, herrliche Schnitzelspezialitäten oder deftige Steaks.
 
Die Umgebung am Niederrhein hat ihren besonderen Reiz, ist vielfältig und abwechslungsreich. Der Historische Stadtkern von Kalkar mit seinem Rathaus aus dem 15. Jahrhundert, die malerische Mühle und die gotische St. Nicolai Kirche sind besondere Sehenswürdigkeiten der Stadt. Kalkar liegt am unteren Niederrhein nur wenige Kilometer von der niederländischen Grenze entfernt. Umgeben von einer reizvollen Landschaft, ist die Stadt ein idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen.
 
Weitläufige Auewiesen mit ihren typischen Kopfweiden prägen das in Deutschland einmalige Landschaftsbild entlang des Rheins. Seltene Tiere und Pflanzen sind hier noch zu Hause. Die Städte und Dörfer der Region haben teilweise ihren mittelalterlichen Charakter bis in unsere Zeit hinein bewahren können. Zahlreiche Burgen, Schlösser und Kirchen gibt es zu entdecken.
 
In unmittelbarer Nähe des Wunderland Kalkar befindet sich Kevelaer, der größte Wallfahrtsort Nordwest-Europas. Mehr als 1 Million Besucher und Pilger finden jährlich den Weg in das kleine, verträumte Wallfahrtszentrum. Ein weiteres Highlight der Umgebung ist die alte Dom- und Römerstadt Xanten. In diesem staatlich anerkannten Erholungsort findet der Besucher neben einem Archäologischen Park, viele Museen und den St. Viktor Dom.
 

 

 
Kernie’s Familienpark Arrangements – Preise und Öffnungszeiten gibts unter www.wunderlandkalkar.eu .
 

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Burgers Zoo

Auf Anregung von Freunden und Bekannten eröffnete Johan Burgers 1913 die Faisanterie Buitenlust in 's-Heerenberg, heute ein Ortsteil von Montferland, und präsentierte so seine private Tiersammlung der Öffentlichkeit.

Die relativ abgelegene Lage führte 1923 zum Umzug nach Arnheim auf ein deutlich größeres Grundstück. Bei der Gestaltung ließ er sich von seinem Freund Carl Hagenbeck inspirieren und zeigte schon zur Eröffnung die seinerzeit erste gitterfreie Raubtieranlage der Niederlanden. Große, offene Gehege blieben auch in der Folgezeit Programm.

Eine schwere Krise erleidet der Zoo im Zweiten Weltkrieg, als in Folge der Schlacht um Arnheim viele Tiere umkommen und praktisch alle Gehege schwer beschädigt werden. In der Nachkriegszeit entsteht der Zoo völlig neu mit naturnahen Gehegen.

1960 wurde der erste Safaripark in Kontinentaleuropa eröffnet. 1971 folgt das Schimpansenterritorium und später noch ein Wolfswald, offene Flugvolieren, ein Gorilla-Gehege, ein überdachter Regenwald und ein Mangrovenwald.

Der Zoo erstreckt sich heute auf einem Gelände von ca. 45 ha, wobei der eigentliche Zoo mit 3.000 Tieren nur 18 ha einnimmt. Ein großer Teil des Geländes wird vom Safaripark belegt, der heute allerdings nicht mehr von Autos oder Bussen befahren werden kann. Stattdessen können die Besucher von verschiedensten Aussichtspunkten und Brücken Einblick in die Tierwelt bekommen.



In einer 1,5 ha großen Halle befindet sich ein begehbarer
Regenwald mit der entsprechenden Tier- und Pflanzenwelt.

Der Desert ist ein an der nordamerikanischen subtropischen
Sonora-Wüste angelehntes Gelände.

Neueste Attraktion ist der im Jahr 2000 eröffnete Ocean eine Salzwasseranlage mit elf Becken mit insgesamt 8.000.000 Litern, in der die Besucher durch eine 20x5x0,35m große
Scheibe einen Einblick in die Unterwasserwelt bekommen

Bild:Burgerszoo aquarium 1280.jpg

Mehr informationen zu Burgers Zoo gibts auf der Homepage des Tierparks. www.burgerszoo.nl

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